Ostern

Oder warum ich keine Strafe befürchten muss, weil ich heute arbeitete

Ja es wäre toll, das Wetter zu genießen, die üblichen Bräuchen zu dieser Zeit zu zelebrieren (Osterfeuer zu schüren und Eierlikör zu schlürfen)…

Nun Arbeit, ja selbst gewähltes Leid, kein Mitleid. Neben dem Effekt ein Projekt zu schaffen hat man Zeit. Zeit darüber nachzudenken zum Beispiel warum Menschen an: Osiris, Gott (JHWH, Jahve, Jehova…), Zeus, Thor, Ganesha oder an einen der anderen der 1000 und mehr Gottheiten glauben, je nach dem zu welcher Zeit oder an welchen Ort sie leb(t)en.

Ich denke es ist gut, selbst darüber nachzudenken, statt in Büchern darüber zu lesen, was Andere darüber denken. (Gilt eigentlich für alles, auch für diese Zeilen, aber vielleicht ist es ja interessant wie ich darüber nachdachte.)

Fokus: Wo fängt man an? Genesis! Na klar.

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

Genesis 1,1

Fokus: „Mist“, wenn Du diese erste Zeile auf dem Mars liest, dann stell’ste fest, „Mensch jetzt biste am Arsch“, das Ding gibt es nicht. Gibt es doch, steht aber nicht in der Genesis. Er ist da, folgt daraus, nicht von Gott geschaffen? Von wem dann? Osisris? Mars (=> Daher der Name?). Oder ist es einfach nur ein gottloser Ort?

So machte denn Gott die beiden großen Leuchten: die größere, daß sie den Tag beherrsche, die kleinere zur Beherrschung der Nacht und dazu die Sterne.

Genesis 1,16

Fokus: Es ist doch nur eine Leuchte (Sonne) was das andere Ding anstrahlt. Stets und ständig, mal schlecht getroffen, mal gut getroffen, mal schlecht zu sehen, mal gut zu sehen (abhängig von Ort und Zeit). Der Fokus ist natürlich klar die Erde. Wieder ein bisschen blöd, wenn man sich zur Zeit auf der Venus tummelt.

So schuf Gott den Menschen nach seinem Abbild, nach Gottes Bild schuf er ihn, als Mann und Frau erschuf er sie.

Genesis 1,27

Gott sah alles, was er gemacht hatte, und fürwahr, es war sehr gut.

Genesis 1,31

Fokus: Wir haben hier zwei sehr gute gottgleiche Geschöpfe. Gott ist zufrieden weil alles sehr gut geworden ist. Warum wenn sie sehr gut gelungen sind und gottgleich (Abbild) hat Gott den beiden nicht „mitgegeben“ sein Verbot zu achten und nicht auf die Schlange zu hören?
Warum hat Gott die Schlange überhaupt erschaffen, oder den Baum der Erkenntnis?

Und Gott, der Herr, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume aufsprießen, lieblich zum Anschauen und gut zur Nahrung, den Lebensbaum aber mitten im Garten und auch den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse

Genesis 2,9

Ja was denn nun? Ist es ein Meisterwerk oder was? Übrigens habe ich mal nach Adam und Eva geschaut:

English: Church of England parish church of St Botolph, Hardham, England: painting on the west wall of the chancel showing a wyvern tempting Eve and Adam.
, 1050-1100.
English: Church of England parish church of St Botolph, Hardham, England: painting on the west wall of the chancel showing a wyvern tempting Eve and Adam.

Um die 1000 Jahre alt die Darstellung.

Siehste auch oder? Warum hat Gott einen Bauchnabel?

Naja offensichtlich fehlt es dem Buch an „göttlicher Perfektion“ ist also Manneswerk, also menschengeschrieben. Für mich steht es jedenfalls fest. Wie siehst Du es? Können wir uns darauf einigen, dass es menschengeschrieben ist? Mit es meine ich das Buch der Bücher.
Das haben offenbar alle Religionen gemein. Ein Buch der Bücher.

Warum glauben Menschen an einen Gott? Fokus: Die Kinder. Fokus: der Staat.

Es gab vor ein paar Jahren ein evolutionspsychologisches Experiment mit Kindern (Princess Alice Experiment). Sie sind waren jedes einzeln in einem Raum unter Aufsicht und haben verschieden Aufgaben aufbekommen. Die Aufgabe war es etwas schwieriges möglichst gut zu tun. Das war die erste Gruppe. Die Kinder mühten sich. Im Raum stand auch eine Kiste. Die durfte nicht geöffnet werden.

Zweite Gruppe von Kindern. Gleiche Ding, nur die Aufsichtsperson hat während des Experiments den Raum verlassen, das Kind war allein. Du ahnst was passierte. Es wurde geschummelt, um die Aufgaben möglichst gut zu erledigen und die Kiste wurde natürlich geöffnet.

Dritte Gruppe, den Kindern wurde erzählt eine freundliche und unsichtbare Prinzessin (Alice) ist mit im Raum. Ergebnis: Ähnlich wie als wäre die reale Aufsichtsperson im Raum. Skeptische Kinder haben aber das mit der Alice „durchschaut“.

Fokus der Staat. Als ein König in längst vergangenen Tagen, wo ich mir Gedanken über die „Innere Sicherheit“ des Landes machen müßte, wäre es mir willkommen, wenn jemand versprechen würde, das Volk würde brav seiner Arbeit nachgehen, das Steueraufkommen höher und die Kriminalität geringer sein…

Na man muss den Volk doch nur klarmachen, dass Ihr Handeln im Jenseits Konsequenzen hat, schon werden Regeln besser „bevolkt“[sic!]. Ja und wie? Na wir pflanzen den Kindern eine Alice in den Kopf. Prima. Was willste dafür haben? Naja ein paar Privilegien und unser Pakt soll unkündbar sein. Meine Brauereien sollen z.B. keine Steuern zahlen müssen. OK, machen wir so.

So oder so ähnlich muss es abgelaufen sein. Das wurde natürlich über die Generationen noch ausgefeilt. Ein Konzern „Princess Alice Inc.“ entstand. Klein is‘ nicht, man muss es groß aufziehen, damit die Leute Princess Alice Inc. gut finden.

Unser „moderne Staat“ hat ein Buch (mehrere Bücher), wo die Regeln unseres Zusammenlebens aufgeschrieben sind. Jeder kann es lesen, jedem wird es erklärt. Dann gibt es ein Buch (mehrere Bücher) das darstellt was passiert, wenn man sich nicht an die Regeln hält.

Warum erzählen aber Eltern ihren Kindern von Alice? (belügen sie bewußt oder unbewußt) Die Geschichte von Alice variiert natürlich an welchem Ort auf der Erde man sich gerade befindet und welcher Betriebsteil von Princess Alice Inc. in der Nähe ist. Naja, weil die Eltern es von Ihren Eltern erzählt bekommen haben? Weil sie möchten, dass sich die Kinder an Regeln halten?

Aber warum haben Erwachsene noch Alice im Kopf? Dass die Ostereier nicht vom Osterhasen versteckt werden, ist doch auch spätestens jedem Zwölfjährigen klar.

Weil Sie von Princess Alice Inc. einfache Lösungen oder Antworten für komplexe und schwierige Lebenssituationen bekommen, oder Trost? Oder weil Princess Alice Inc. es versteht Rituale gut zu zelebrieren? Weil sie nur „unter Aufsicht“ wissen, was sich gehört und wie sie sich verhalten sollen?

Auf diese Frage habe ich noch keine Antwort gefunden. Ich werde weiter darüber nachdenken, also vom Baum der Erkenntnis naschen. Ich habe noch viel Arbeit vor mir.

Frohösterliches Nachdenken.

Warum nicht WhatsApp?

WhatsApp ist ein Programm und ein Dienst, um Nachrichten von Mobiltelefon zu Mobiltelefon zu schicken. Dieser Dienst gehört seit 2014 zum Facebook-Konzern. Ein multinational operierender Konzern also, welcher sein Geld mit Informationen über Personen macht, in dem zum Beispiel ganz gezielt für Dich als Zielgruppe Werbung geschaltet wird.

Warum, oder besser warum nicht WhatsApp?

Die Kostenfreiheit ist nur auf dem ersten Blick gegeben, man bezahlt nämlich mit Informationen! Mit seinen Informationen aber leider auch mit Informationen über diejenigen, die wo möglich gar nichts mit Facebook und/oder WhatsApp zutun haben wollen.

WhatsApp ist doch verschlüsselt, wie kann Facebook Informationen gewinnen?

Die wichtigen Informationen werden nämlich preisgegeben ohne das es notwendig ist, die Verschlüsselung aufzubrechen. Wie zurecht der Thüringer Datenschutzbeauftragte beklagt, erlauben 99% der WhatsAppbenutzer den Zugriff auf die Kontaktdaten, die im Telefon des Nutzers gespeichert sind. Damit geben Sie Namen und Telefonnummer quasi immer ohne die Erlaubnis eingeholt zu haben an den Konzern. Außerdem versichern sie sogar noch frech die Bestätigung der Weitergabe der Telefonnummern vorher eingeholt zu haben. Darin liegt dann auch der Rechtsbruch.

Zitat WhatsApp terms of service:

Adressbuch. Du stellst uns regelmäßig die Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern und deinen sonstigen Kontakten in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung. Du bestätigst, dass du autorisiert bist, uns solche Telefonnummern zur Verfügung zu stellen, damit wir unsere Dienste anbieten können.“

Mich hat noch niemand gefragt, ob er meine Telefonnummer, meinen Namen und/oder meine Adresse etc. an Facebook weitergeben darf. Dich?

Davon ausgehend, das quasi jeder WhatsApp-Nutzer sein Adressbuch geöffnet hat, kennt Facebook das Umfeld eines jeden Nutzers. Namen und Telefonnummer. Ein Netz aus Kontakten, was um so feiner und präziser wird, je mehr WhatsAppNutzer es gibt. Familie ist am Namen erkennbar, wie oft man miteinander kommuniziert, wann man mit einander kommuniziert. Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen an der Häufigkeit wie oft Nachrichten ausgetauscht werden, wie schnell auf eine Nachricht geantwortet wurde, wann und wie oft die Kommunikation aus dem selben Netzwerk (gleiche IP-Adresse) erfolgt. Zum Beispiel einem WLAN in einer Kneipe oder der Firma. Alles ergänzt natürlich noch durch das Profil auf Facebook.com, seinen Kontakten und Nachrichten dort.

Zitat WhatsApp Datenschutzrichtlinie:

Informationen, die wir sammeln
WhatsApp erhält bzw. sammelt Informationen, wenn wir unsere Dienste betreiben und bereitstellen. Dies geschieht unter anderem, wenn du unsere Dienste installierst, nutzt oder auf sie zugreifst.

Informationen, die du zur Verfügung stellst

  • Deine Account-Informationen. Um einen WhatsApp-Account zu erstellen, gibst du deine Mobiltelefonnummer an. Du stellst uns regelmäßig die Telefonnummern in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung, darunter sowohl die Nummern von Nutzern unserer Dienste als auch die von deinen sonstigen Kontakten. Du bestätigst, dass du autorisiert bist, uns solche Nummern zur Verfügung zu stellen. Du kannst auch andere Informationen zu deinem Account hinzufügen, wie beispielsweise einen Profilnamen, ein Profilbild und eine Statusmeldung.
  • Deine Nachrichten. Normalerweise speichern wir deine Nachrichten im Rahmen der Bereitstellung unserer Dienste nicht. Sobald deine Nachrichten (einschließlich deiner Chats, Fotos, Videos, Sprachnachrichten, Dateien und Angaben zu „Standort senden“) zugestellt sind, werden sie von unseren Servern gelöscht. Deine Nachrichten werden auf deinem eigenen Gerät gespeichert. Wenn eine Nachricht nicht sofort zugestellt werden kann (zum Beispiel, wenn du offline bist), können wir sie für bis zu 30 Tage auf unseren Servern behalten, während wir versuchen sie zuzustellen. Wenn eine Nachricht nach 30 Tagen immer noch nicht zugestellt wurde, löschen wir sie. Um die Leistung zu verbessern und Mediennachrichten effizienter zuzustellen, beispielsweise wenn viele Personen ein beliebtes Foto oder Video teilen, können wir solche Inhalte länger auf unseren Servern behalten. Wir bieten außerdem eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für unsere Dienste an, die standardmäßig aktiviert ist, wenn du und die Personen, mit denen du chattest, eine Version unserer App verwenden, die nach dem 2. April 2016 veröffentlicht wurde. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedeutet, dass deine Nachrichten verschlüsselt sind, um davor zu schützen, dass wir oder Dritte sie lesen können.
  • Deine Verbindungen. Damit du besser bzw. einfacher mit anderen kommunizieren kannst, können wir eine Favoriten-Liste deiner Kontakte für dich erstellen, und du kannst Gruppen und Broadcast-Listen erstellen, ihnen beitreten oder ihnen hinzugefügt werden. Solche Gruppen und Listen werden dann mit deinen Account-Informationen verknüpft.
  • Kunden-Support. Du kannst uns Informationen hinsichtlich deiner Nutzung unserer Dienste, inklusive Kopien deiner Nachrichten und darüber, wie wir dich kontaktieren können, zur Verfügung stellen, damit wir dir Kunden-Support anbieten können. Beispielsweise kannst du uns eine E-Mail mit Informationen zu Problemen mit der Leistung unserer App oder anderen Themen senden.

Automatisch gesammelte Informationen

  • Nutzungs- und Log-Informationen. Wir sammeln dienstspezifische Informationen sowie Informationen für Diagnosezwecke und Performance-Informationen. Dies umfasst auch Informationen über deine Aktivität (beispielsweise wie du unsere Dienste nutzt, wie du mit anderen bei der Nutzung unserer Dienste interagierst und Ähnliches), Log-Dateien sowie Diagnose-, Absturz-, Webseiten- und Performance-Logs und -berichte.
  • Transaktionsdaten. Wenn du für unsere Dienste bezahlst, erhalten wir möglicherweise Informationen und Bestätigungen, wie z. B. Zahlungsbelege, auch von App Stores oder anderen Dritten, die deine Zahlung bearbeiten.
  • Geräte- und Verbindungsdaten. Wenn du unsere Dienste installierst, nutzt oder auf sie zugreifst, sammeln wir gerätespezifische Informationen. Dazu gehören auch Informationen wie das Hardware-Modell, die Informationen zum Betriebssystem, Browser-Informationen, die IP-Adresse, Angaben zum Mobilfunknetz, einschließlich der Telefonnummer, sowie Gerätekennungen. Wir sammeln Standortinformationen des Geräts, wenn du unsere Standort-Funktionen verwendest, also z. B. wenn du deinen Standort mit deinen Kontakten teilst, Orte in der Nähe anschaust, Standorte, die andere dir gesendet haben, anschaust oder Ähnliches und für Diagnosezwecke und zur Problem- bzw. Fehlerbehebung, wenn du beispielsweise Probleme mit den Standort-Funktionen unserer App hast.
  • Cookies. Wir verwenden Cookies, um unsere Dienste zu betreiben und bereitzustellen. Hierzu gehören u. a. die Bereitstellung unserer webbasierten Dienste, die Verbesserung deiner Nutzungserlebnisse, Informationen darüber, wie unsere Dienste genutzt werden, und die individuelle Anpassung unserer Dienste. So verwenden wir beispielsweise Cookies, um unsere WhatsApp für Web und Desktop und andere webbasierte Dienste bereitzustellen. Wir können Cookies auch nutzen, um herauszufinden, welche der Fragen unter den FAQ am beliebtesten sind, und um dir in Verbindung mit unseren Diensten relevante Inhalte anzuzeigen. Darüber hinaus können wir Cookies einsetzen, um deine Einstellungen, wie beispielsweise deine Sprachpräferenzen, zu speichern und um unsere Dienste auf sonstige Art und Weise individuell für dich zu gestalten. Erfahre mehr darüber, wie wir Cookies verwenden, um dir unsere Dienste bereitzustellen.
  • Status-Informationen. Wir sammeln Informationen über die Änderungen deines Online-Status und deiner Statusmeldung auf unseren Diensten, beispielsweise ob du online bist (dein „Online-Status“), wann du zuletzt unsere Dienste genutzt hast (dein „zuletzt online“-Status) und wann du zuletzt deine Statusmeldung aktualisiert hast.

Informationen Dritter

  • Von anderen bereitgestellte Informationen über dich. Wir erhalten Informationen von anderen Personen, die möglicherweise auch Informationen über dich enthalten. Wenn beispielsweise andere Nutzer, die du kennst, unsere Dienste nutzen, stellen sie möglicherweise deine Telefonnummer aus ihrem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung (genauso wie du möglicherweise ihre zur Verfügung stellst), senden sie eine Nachricht an dich oder an Gruppen, denen du angehörst, oder sie rufen dich an.
  • Drittanbieter. Wir arbeiten mit Drittanbietern zusammen, die uns dabei helfen, unsere Dienste zu betreiben, anzubieten, zu verbessern, zu verstehen, zu individualisieren, zu unterstützen und zu vermarkten. So arbeiten wir zum Beispiel mit Unternehmen zusammen, um unsere Apps zu verbreiten, unsere Infrastruktur, unsere Zustell- und sonstigen Systeme bereitzustellen, Informationen zu Karten und Orten zur Verfügung zu stellen, Zahlungen zu verarbeiten, uns dabei zu unterstützen zu verstehen, wie Menschen unsere Dienste nutzen, und um unsere Dienste zu vermarkten. Diese Anbieter können uns unter bestimmten Umständen Informationen über dich zur Verfügung stellen; beispielsweise können App Stores uns Berichte bzw. Meldungen bereitstellen, mit deren Hilfe wir Probleme bezüglich der Dienste diagnostizieren und beheben können.
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Verwendung deiner Informationen durch uns

Wir verwenden alle uns zur Verfügung stehenden Informationen als Unterstützung dafür, unsere Dienste zu betreiben, anzubieten, zu verbessern, zu verstehen, zu individualisieren, zu unterstützen und zu vermarkten.

  • Unsere Dienste. Wir betreiben unsere Dienste und stellen sie bereit; dazu gehören auch das Anbieten eines Kunden-Supports und die Verbesserung, Instandsetzung und Individualisierung unserer Dienste. Wir verstehen, wie Menschen unsere Dienste nutzen, und wir analysieren und verwenden die uns zur Verfügung stehenden Informationen, um unsere Dienste zu bewerten und zu verbessern, neue Dienste und Funktionen zu erforschen, zu entwickeln und zu testen und Aktivitäten zur Problem- bzw. Fehlerbehebung durchzuführen. Deine Informationen verwenden wir auch, um dir zu antworten, wenn du uns kontaktierst. Wir verwenden Cookies, um unsere Dienste zu betreiben, bereitzustellen, zu verbessern, zu verstehen und zu individualisieren.
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  • Kommunikation über unsere Dienste und die Facebook-Unternehmensgruppe. Wir kommunizieren mit dir über unsere Dienste und Funktionen und informieren dich über unsere Bedingungen und Richtlinien sowie andere wichtige Aktualisierungen. Wir können dir Marketing-Material für unsere Dienste sowie für die der Unternehmen der Facebook-Unternehmensgruppe zur Verfügung stellen, zu der wir jetzt gehören.
  • Keine Werbebanner von Dritten. Wir gestatten keine Werbebanner von Dritten in WhatsApp. Wir haben keine Absicht sie einzuführen und sollten wir es jemals beabsichtigen, werden wir diese Richtlinie aktualisieren.
  • Kommerzielle Nachrichten. Wir werden dir und Dritten, wie z. B. Firmen, gestatten über WhatsApp miteinander zu kommunizieren, beispielsweise über Informationen zu Bestellungen, Transaktionen und Terminen, Liefer- und Versandbenachrichtigungen, Aktualisierungen von Produkten und Dienstleistungen und Marketing. So kannst du zum Beispiel Informationen zum Flugstatus für eine bevorstehende Reise, einen Zahlungsbeleg für etwas, das du gekauft hast, oder eine Benachrichtigung bezüglich eines Liefertermins erhalten. Nachrichten, die du erhältst, die Marketing enthalten, könnten Angebote zu etwas enthalten, das dich interessiert. Wir möchten nicht, dass du das Gefühl hast Spam zu erhalten. Wie mit allen deinen Nachrichten kannst du auch diese Kommunikation verwalten und wir werden uns nach deiner Auswahl richten.

Informationen, die du teilst bzw. die wir teilen

Du teilst deine Informationen, wenn du unsere Dienste nutzt und über sie kommunizierst, und wir teilen deine Informationen damit wir unsere Dienste betreiben, anbieten, verbessern, verstehen, individualisieren, unterstützen und vermarkten können.

  • Account-Informationen. Deine Telefonnummer, dein Profilname und -bild, dein Online-Status und deine Statusmeldung, dein „zuletzt online“-Status sowie Empfangsbestätigungen sind möglicherweise für jeden verfügbar, der unsere Dienste nutzt, obwohl du deine Einstellungen für Dienste konfigurieren kannst, um bestimmte Informationen zu verwalten, die für andere Nutzer verfügbar sind.
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  • Drittanbieter. Wir arbeiten mit Drittanbietern zusammen, die uns dabei helfen, unsere Dienste zu betreiben, anzubieten, zu verbessern, zu verstehen, zu individualisieren, zu unterstützen und zu vermarkten. Wenn wir Informationen mit Drittanbietern teilen, verlangen wir von ihnen, deine Informationen nur gemäß unseren Anweisungen und Bedingungen bzw. nur mit deiner ausdrücklichen Genehmigung zu verwenden.
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Verbundene Unternehmen

Wir gehören seit 2014 zur Facebook-Unternehmensgruppe. Als Teil der Facebook-Unternehmensgruppe erhält WhatsApp Informationen von den Unternehmen dieser Unternehmensgruppe und teilt Informationen mit ihnen. Wir können mithilfe der von ihnen erhaltenen Informationen und sie können mithilfe der Informationen, die wir mit ihnen teilen, unsere Dienste sowie ihre Angebote betreiben, bereitstellen, verbessern, verstehen, individualisieren, unterstützen und vermarkten. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Verbesserung von Infrastruktur und Zustellsystemen, des Verstehens der Art der Nutzung unserer bzw. ihrer Dienste, der Absicherung der Systeme und der Bekämpfung von Spam, Missbrauch bzw. Verletzungshandlungen. Facebook und die anderen Unternehmen in der Facebook-Unternehmensgruppe können Informationen von uns auch verwenden, um deine Erlebnisse in ihren Diensten, wie Vorschläge zu unterbreiten (beispielsweise Freunde oder Verbindungen oder interessante Inhalte) und um relevante Angebote und Werbeanzeigen zu zeigen. Deine WhatsApp-Nachrichten werden nicht für andere sichtbar auf Facebook geteilt. Tatsächlich wird Facebook deine WhatsApp-Nachrichten nicht für irgendeinen anderen Zweck nutzen, als uns beim Betreiben und bei der Bereitstellung unserer Dienste zu unterstützen.

Erfahre mehr über die Facebook-Unternehmensgruppe und ihre Datenschutzpraktiken, indem du ihre Datenschutzrichtlinien liest.

Facebook weiß also, wer Deine Familie ist, wer Deine Freunde oder Kollegen sind und so weiter. Aber Facebook weiß auch über Deine Vorlieben und Geschmäcker, Deine Gewohnheiten und so weiter. Auf fast jeder Webseite sind sogenannte „Social Media Plugins“ installiert um Inhalte leichter z.B. via Facebook/WhatsApp zu teilen oder „liken“.

Beispiel: In einer WhatsApp-Gruppe wird ein Link geschickt, auf eine Webseite, die die Social Media Plugins aktiviert hat. Beim Aufruf der Seite baut man dann automatisch auch eine Verbindung zu Facebook auf. Allein an der Zeit wann und von wem die Seite aufgerufen wurde, weiß Facebook wer den Link verteilt hat und wer dem Link folgte.

Viel besser und einfacher kann Facebook dies auswerten, je mehr an der Kommunikation Beteiligte bei Facebook angemeldetet sind.

Wie das? Das Smartphone ist eigentlich ein Computer mit dem man auch telefonieren kann. Für die Kommunikation via Facebook/Whatsapp braucht es einen Internetzugang. Das Telefon bekommt eine weltweit eindeutige IP-Adresse. Diese ist fest jemanden zu einer bestimmten Zeit zuzuordnen. (Firma oder einer Person) In Firmen und z.B. Kneipen gibt es Router, die mehrere Rechner (also auch Smartphones) via LAN oder WLAN den Internetzugang bereitstellen. Der Router hat aber nur eine IP für die Kommunikation ins Internet. Das heißt er übersetzt die interne IP aus dem Firmen- oder Kneipennetz in diese eine öffentliche IP-Adresse des Routers. Wenn nun Freunde oder Kollegen, gleichzeitig Facebook oder WhatsApp nutzen, läuft die Kommunikation über diese eine IP-Adresse. Facebook weiß also dass die Gruppe räumlich zusammen ist. Wenn die Kommunikation z.B. Mo. – Fr. 9:00 – 17:00 Uhr läuft, werden es wohl Kollegen sein. Ist es am Samstag Abend, dann wird die Beziehung privater Natur sein. Die Dienste, ob Webseite oder WhatsApp-Dienst protokollieren die Kommunikation im Zugriffsprotokoll (access.log).

Nur das, wann, wo (IP-Adresse läußt sich übrigens räumlich zuordnen) und wer, nicht was.

Das Ganze ist natürlich noch viel ausgefeilter und drastischer, als ich es hier darstelle.

Was nun?

Auch wenn Ihr das Kontaktbuch Facebook/WhatsApp rechtswidrig geöffnet habt und das Kind damit eigentlich schon in den Brunnen gefallen, ist es trotzdem gut sich um eine Alternative zu kümmern. Dann Ihr gebt dann künftig keine Informationen via WhatsApp über Euch und euere Mitnutzer an Facebook preis oder wenigstens weniger. Weniger ist Mehr.

Hallo Signal

Signal ist ein Programm, um sicher zu kommunizieren. Signal ist ein vollwärtiger Ersatz für WhatsApp, auch mit Gruppenchats und so weiter.

Aber „niemand“ nutzt Signal, alle nutzen doch WhatsApp. Niemand hat auch die Datenschutzrichtlinienen von WhatsApp gelesen oder sich darüber Gedanken gemacht…

Nichts spricht gegen einem Parallelbetrieb von Signal und WhatsApp für die Übergangszeit, bis jeder in Deinem Umfeld Signal im Einsatz hat. Mit der Installation von Signal bietest Du einen sicheren Kanal für die Kommunikation. Wenn Leute mit Dir kommunizieren wollen, würden sie auch Signal benutzen. Übrigens Signal ist eine sehr gute Standardapp für SMS.

Singal zu installieren ist nicht schwer und geht viel schneller als diesen Text zu lesen.

Was ist los mit Dir Ossi?

Seit der Wahl wird noch mehr auf die AfD eingedroschen was das Zeug hält. Auf der Suche nach einer Erklärung für das gute Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl, wird der Ostdeutsche Mann als ein Problem dargestellt mit einer hohen Affinität zur AfD.

Ich bin kein AfD-Wähler und zähle mich auch nicht zu deren Zielgruppe.

Ich kann aber genau sagen, wo Probleme und die Ungerechtigkeiten in diesem Lande hier liegen.

Beispiel: Öffentlicher Dienst und die Bezahlung der Mitarbeiter im Vergleich zu Ost zu West.

Die Anzahl der Beamten aus dem Westen hier im Osten; ein paar Zahlen aus dem Jahr 2013:
„Von den insgesamt 192 Abteilungsleitern in den ostdeutschen Landesministerien stammen 146 aus der alten Bundesrepublik.“

In den Gemeinden und Kreisen und im Bund sieht es nicht wesentlich anders aus.

Mit Westbesoldung und Buschzulagen ist man natürlich kein flammender Kämpfer für die Angleichung des Entgelts der Mitarbeiter/Angestellte im Öffentlichen Dienst im Tarifgebiet Ost an Westniveau.

Man hörte und las, dass das Entgelt der Staatsbediensteten (z.B. von Bund und Kommunen) angeglichen worden ist. Aha.

Beim näheren Hinsehen, stellt man fest, dass die Arbeitszeit für dieses „gleiche“ Entgelt im Westen und Bund bei 39h und im Osten (und Hamburg) bei 40h die Woche liegt. Macht bei 52 Wochen im Jahr, 52h weniger Arbeit für den Westkollegen, was 6,5 Arbeitstage (à 8h) entspricht.

Das hat Auswirkungen auf die Personalausstattung hat, die im Westen übrigens höher ist als im Osten zusätzlich zur geringeren Arbeitszeit.

Der Staat spart auf Kosten der Mitarbeiter im Osten Personal. Was ein Problem bei geplanter (Urlaub, Weiterbildung…) und ungeplanter Abwesenheit (Krankheit, Reha, Verletzungen…) ist, welches sich wie eine Aufwärtsspirale von Jahr zu Jahr verschärft. Häufig gibt es keine Vertretungen und die Menschen einfach älter werden. Die Ausfälle häufen sich und die Ausfälle dauern länger. Egal ob im Kindergarten und in einer IT-Abteilung. Dann ist noch der demographische Wandel. Mitarbeiter gehen in Rente oder werden pensioniert, neben der „normalen Mitarbeiterfluktuation“. Die Stellen bleiben meist eine Weile (~ ½ Jahr) unbesetzt, um Geld zu sparen. Wenn überhaupt ein qualifizierter Nachfolger gefunden wird, findet so keine Übergabe statt. Wissen geht verloren, Mitarbeiter können durch die Kollegen nicht angemessen eingearbeitet werden. Die Qualität sinkt, der Frust und die Unzufriedenheit steigt.

Ergänzend ist die Jahressonderzahlung („Weihnachtsgeld“) im Osten niedriger als im Westen. Dies ist abhängig von der Entgeltgruppe, zwischen 13,36% – 20,51% weniger. Warum diskriminiert der Staat seine eigenen Bediensteten, nach deren Herkunft obwohl selbst Gesetze wie das Allgemeine Gleichstellungsgesetz dies verbieten?

Eine tatsächliche Angleichung heißt im Osten mehr Geld entsprechend der mehr geleisteten Arbeitsstunden oder die Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit mit einhergehender Aufstockung des Personalbestandes und Anpassung der Höhe der Jahressonderzahlung.

Rente. Gleiches Spiel wie es Tarifgebiete für den Öffentlichen Dienst gibt, gibt es eine Ostrente, die geringer ist, als eine Westrente (analog zu den Pensionen für die Beamten). Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Angliederung der DDR an den Geltungsbereich des Grundgesetzes! Dann noch diese Ungeheuerlichkeit, dass auch noch Renten unterhalb der Armutsgrenzen (trifft den Durchschnitt der Ostrentner) versteuert werden!

Der Staat, der die Gesetze und Verordnungen macht, denkt noch 27 Jahre nach der Wende in Ost und West. Es werden Unterschiede in der Personalausstattung, in der Bezahlung und in der Rente gemacht, die nicht abhängig von Bildung oder der Gleichen sondern nur vom Geburtsort sind. Dies ist nur ein sehr kleiner Bereich.

Und Ihr wundert Euch? Mich wundert es überhaupt,  dass die, die für die Verhältnisse verantwortlich sind, noch soviel Zustimmung bekommen haben.

Pikass

Wenn Du Glückspiel magst, ich bin Dein Mann
Du gewinnst 'was, verlierst ' was, ' ist mir alles egal
Das Vergnügen ist zu spielen, egal was Du meinst
Ich teil' nicht Deine Gier, das einzige Blatt was ich brauch' ist

das Pikass
das Pikass

Spielen auf 'ne Hohe, tanzen mit dem Teufel
mitgehen, Alles ein Spiel für mich
7 oder 11, der Einserpasch beobachtet Dich
Verdoppeln oder passen, verdoppele den Einsatz oder halbiere

Das Pikass
Das Pikass

Du weißt 'bin geboren zu verlieren und Glücksspiel ist für Idioten
Aber das ist's wie's mag Baby
Ich will nicht ewig leben
und vergess nicht den Joker

Einsatz hochtreiben, ich weiß Du willst sehen
Sieh sie und heule, des Toten Hand noch mal
Ich sehe es in Deine Augen, wir schau'n uns an und stirb
Das Einzige was Du siehst, Du weißt was es ist

das Pikass
das Pikass

OpenBSD 5.7 full encrypted hdd

You will find plenty of OpenBSD install guides out there.

I like to have a full encrypted hdd (FDE – full disk encryption) on my laptop. I think OpenBSD encrypt swap by default since 10 years! So it’s no need to encrypt swap twice. Just for keep in mind later.

Boot your system e.g. amd64 from CD or flash drive.

Press [ I ] to take the first install step. Choose your keyboard layout. In my case ‚de‘.

Now leave the install routine by typing: !. You have your shell and you can set up your hdd or ssd.

In case of me, my ssd is sd0:

fdisk -iy sd0

-i initialize
-y yes blah blah blah

Edit the disklabel:

disklabel -E sd0

Create a swap partition first. (add b)

> a b
offset: [64]
size [10474316] 1g
Rounding size to cylinder (16065 sectors): 2104451
FS type: [swap]:

To add an a partion enter just:

> a a
offset: [2104515]<enter>
size: [8369865]<enter>
FS type: [4.2BSD] RAID

To save your disk layout press:

> w
and to quit disklabel:
> q

Now comes encryption magic just for partition a:

bioctl -c C -l /dev/sd0a softraid0

You will be ask for your passphrase. Use a phrase, it’s quite easier to remember, and you should remember your pass phrase. „Thank you Edward Snowden <3.“ or „Fuck you god damn NSA and GCHQ.“ or something like that. Now you have the „right“ keyboard layout to use some fancy keys. ;)

New passphrase:
Re-type passphrase:
softraid0: CRYPTO volume attached as sd2

My encryped RAID volume becomes sd2 because sd1 is my flash drive I installed OpenBSD from.

You can now jump back (exit shell) to the install routine.

exit

Just go on with setting the hostname and so on. Install OpenBSD in your sd2 or what ever it will be in your case. Lazy as an OpenBSD slacker you create just a root partion. Choose custom layout to create an a partition in your sd2. In „normal“ disklabel

>a a
<enter> for default ofset of [64]
<enter> for default size (depends on the size of ssd/hdd)
<enter> for default file system type (4.2BSD)
/ for your custom mount point
>w q for write and quit disklabel

Your b partion will be outside your „encryped RAID“ and OpenBSD installer will not find it automaticly. In case of me sd0b.

Edit your fstab like a pro:

sed 's/rw/rw,softdep,noatime/g' /mnt/etc/fstab > /mnt/a
echo '/dev/sd0b none swap sw 0 0' >> /mnt/a
mv /mnt/a /mnt/etc/fstab

Reboot your machine and praise the OpenBSD guys. :)